Plakat_Pan

Peter Pan

Ein Kinderstück mit Musik
frei nach Motiven
von James Matthew Barrie

für Kinder ab 6 Jahre

Musik: Ingmar Temp

Regie: Matthias Hay

Eine Inszenierung des Schauspielensemble Iserlohn e. V.
in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro Iserlohn
unter Mitwirkung der
Ballettschule am Sauerlandpark, Hemer

Premiere:
24. April 2016 15.00 Uhr
Weitere Aufführung:
25.April 2016 08:30 Uhr
25. April 2016 11:30 Uhr
jeweils im Parktheater Iserlohn

Das Ensemble

Niemals erwachsen und vernünftig werden müssen – welch ein Traum! Peter Pan ist der einzige Junge, der niemals erwachsen wird. Mit seinen verloren Jungs kann er in „Nimmerland“ den ganzen Tag Abenteuer erleben, verrückte Streiche aushecken und sogar fliegen! In diese wundervolle Märchenwelt mit allen seinen Bewohnern, der Fee Glöckchen und natürlich dem bösen Käptn Hook und seinen Spießgesellen, nimmt er nicht nur Wendy und ihre Brüder mit. Auch die großen und kleinen Zuschauer des Parktheaters Iserlohn werden in diese zauberhafte Welt entführt und erleben ihre Abenteuer mit. Das Schauspielensemble Iserlohn freut sich darauf sie dort mit viel Spaß, Spannung und Musik eine Weile vom „Erwachsenwerden“ abzuhalten.

Die Mitwirkenden

Die Darsteller:
Familie Darling
Mrs Darling Uta Preuße
Mr Darling Björn Plutka
Wendy Cäcillia-Christin Zucker
Michael Marlon Dohmen
John Timo Stark
Peters Clan
Peter Pan Ann-Katrin Langner
Fee Glöckchen Johanna Pott
Peter-Pans Schatten Carmen Bremshey
Tootles Yara Eckstein / Amelie Gandt
Jumbo Saskia Seewald
Schnäpper Nele Abraham Zadeh
Trip Muriel-Noel Wilkes
Trap Arlene Severing
Pocket Luuk te Riele
Die Indianer
Häuptling Ntschu Tschu Manuel Monrobé
Tiger Lilly Nadja Zoug
Flinker Falke Ann-Kathrin Wolfsheimer
Struppiger Hund Nicole Decker
Wortloser Indianer Carmen Bremshey
Die Piraten
Käptn Hook Frank Roßmann
Bootsmann Smee Dionys Poloczek
Slimy Jessica Lewandowski
Gonzo / Pirat 1 / Dreifinger-Bob Dennis Treck
Bill Boh / Pirat 2 Lara Ferreira
Piraten-Anny Natalie Klaja
Miss Kitty Dagmar Langner
Weitere Piraten Lea Hasenkopf, Frederike Gustävel, Jennifer König, Amelie Ganth, Yara Eckstein Sarah Petereit
Weitere Hafenmädchen Marlene Gronotte, Jennifer Barbara Becker, Jessika Raschke, Ginea Malou Hay, Rebecca Durschang, Fiona Sophie Keßler, Mia Louisa Keßler, Alina Kuntze
Außerdem
Krokodil Violetta Leo / Volker Langner
Ballett-Indianer Lotta Ebel, Britta Hillemanns, Laura Schmidt, Lea Kahlisch, Annika Hohmann, Anna Helena Jakob, Lina Andresen, Laura Katharina Scherf, Tabea Stenner, Jil Becker, Jennifer Boncol
Weitere Mitwirkende
Regie Matthias Hay
Souffleuse Sabine Heidemann, Eileen Keßler
Kostüme Mary Losch, Uta Preuße, Dagmar Langner, Sarah Pott, Eileen Keßler, Marlene Gronotte, Gabi Krieger Kostümverleih Putscher, Hagen
Maske Wolfgang Ehrlich, Jessica Raschke und helfende Hände aus dem Ensemble
Bühnenbild Chris Markert
Bühnenbau Volker Langner, Frank Stark, Jason Brenner, Frank Roßmann, Timo Stark, Tobi Pott, Dennis Treck und helfende Hände aus dem Ensemble
Toneffekte Matthias Hay
Musik Ingmar Temp
Tonstudio Volker Kaczinski
Tontechnik Jasmin Batrouni, Matthias Hay
Videoaufnahme und -schnitt Björn Plutka
Videoprojektion Max Stolz
Lichtdesign Chris Markert
Lichttechnik Florian Moneke, Andreas Frommert
Spezialeffekte Jason Brenner, Björn Plutka
Requisite "Die flinken Nadeln","Die verlorenen Jungen", Manuel Monrobé, Patrick Schmidt, Tobi Pott, Sarah Petereit, Fass-Schmiede, Iserlohn
Choreografie Indianer Carolin Rüscher, Alexandra Moneke
Choreografie Gesangseinlagen Ginea Malou Hay, Rebecca Durschang

Pressespiegel

Pressespiegel:
Iserlohner Kreisanzeiger 26.04.2016
Fantastische Reise ins Nimmerland
Das Schauspiel-Ensemble Iserlohn zieht bei seiner Fassung von „Peter Pan“ alle Register, die das Parktheater zu bieten hat – und fesselt damit Iserlohns Kinder
Iserlohn. „Käpt’n Hook hatte am Ende eine Glatze!“ Die Eindrücke sprudelten gestern nur so aus den Kindern heraus, als sie aus dem Theater kamen. Und dass der eigentlich schwarzmähnige Bösewicht am Ende seine Lockern verliert, hat die kleinen Gäste offensichtlich ganz besonders beeindruckt – war aber bei Weitem nicht alles, was sie in den beiden Stunden zuvor zum Staunen gebracht hat. Piraten, die gegen Indianer kämpfen, Kinder, die aus ihrem Zimmer direkt ins Nimmerland fliegen, freche Elfen, gefräßige Krokodile und Fantasie ohne Ende: Mit „Peter Pan“ hat das Schauspielensemble Iserlohn einmal mehr den Geschmack ihrer kleinen Fans getroffen und mit der ebenso liebevollen wie aufwendigen Umsetzung des Kinderstücks einen großartigen Erfolg gefeiert. Schon am Sonntag war die Premiere restlos ausverkauft. Und gestern waren in zwei Schülervorstellungen insgesamt mehr als 1200 Kinder aus Iserlohner Grundschulen zu Gast.
Wer gestern das Gewusel und Geschrei der vielen Kinder vor und nach dem Stück im Foyer miterlebt hat, der kann sich kaum vorstellen, dass eine solche Meute tatsächlich zwei Stunden lang wie gebannt das Bühnengeschehen verfolgt. Das taten die Kinder aber zum allergrößten Teil. Und dass sie so fasziniert in die Welt von Nimmerland eintauchten, lag an der kindgerechten aber auch ausgesprochen opulenten Umsetzung des Schauspielensembles unter der Regie von Matthias Hay. Mehr als 30 Schauspieler erweckten die fantasievolle Geschichte zum Leben und zeigten mitunter großartige Leistungen. Mehr als 50 Leute waren hinter den Kulissen damit beschäftigt. Und alle zusammen haben etwas erschaffen, was dann als hautnahes Live-Erlebnis auch den mediengestählten Nachwuchs fesselte. Zumal das Ensemble erneut alle Register zog, die Theater zu bieten hat: Schauspiel, Musik, Tanz, Lichteffekte, Video-Einspieler auf der Leinwand, ein Kinderzimmer, das auf der absenkbaren Vorderbühne verschwindet, ein altes Piratenschiff, das auf der Hinterbühne strandet, und Bäume, die dazwischen quasi vom Himmel fliegen und sich zum Wald formieren – es gab viel zu sehen für die kleinen Theaterbesucher, die dem Geschehen mit vollem Einsatz, mit Jubel und bangen Rufen folgten.
Getragen wurde die Bearbeitung des Iserlohner Schauspielensembles auch von der wunderbaren Musik aus der Feder von Ingmar Tempt. Allein für die schöne und immer wiederkehrende Flöten-Melodie von Peter Pan, zu der auch die Flugszene ins Nimmerland sehr eindrucksvoll auf die Leinwand gebannt wurde, hat sich der Weg ins Parktheater gelohnt.
Überhaupt wäre es mit Sicherheit diese Flugsequenz gewesen, die die Fantasie der Kinder am meisten angeregt und sie am stärksten zum Staunen gebracht hätte, hätte der böse und prachtvolle Oberpirat Käpt’n Hook, alias Frank Roßmann, am Ende nicht eine Glatze bekommen. Ralf Tiemann